In den vergangenen Jahren habe ich viele Gespräche mit Bürgermeistern, Gemeindevertretern und engagierten Bürgerinnen und Bürgern geführt. Immer wieder tauchten dabei dieselben Fragen auf: Wie schaffen wir einen Fahrradweg? Welche Voraussetzungen müssen wir vor Ort erfüllen, um eine Förderung zu erhalten? Welche Kosten kommen auf uns zu?

Um diese Fragen zu klären, habe ich zu zwei Werkstattgesprächen „Radwege im Fokus“ eingeladen – am 17. Februar 2025 in Kreien und am 18. Februar 2025 in Spornitz. Ziel war es, alle relevanten Akteure zusammenzubringen, um Wege zur Umsetzung neuer Radwegeprojekte aufzuzeigen.

Ich freue mich sehr über die große Resonanz und die konstruktiven Diskussionen! Gemeinsam mit Vertretern aus dem Wirtschaftsministerium, dem Straßenbauamt Schwerin, dem Landkreis LUP, dem Regionalen Planungsverband Westmecklenburg und der AGFK MV konnten wir zahlreiche Fragen klären und wertvolle Impulse für zukünftige Projekte geben.

Besonders wichtig war mir, dass das Gespräch praxisnah blieb: Welche Herausforderungen gibt es konkret in unseren Gemeinden? Welche Projekte können wir gemeinsam voranbringen? Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben konkrete Anliegen eingebracht – jetzt gilt es, diese weiterzuverfolgen.

U.a. sprachen wir über folgende fehlende Fahrradwege:

  • zwischen Spornitz und Matzlow
  • zwischen Parchim und den Gemeinden Groß Godems, Karrenzin und Ziegendorf
  • zwischen Lübz und den Gemeinden Kreien und Gehlsbach 

Die Veranstaltung hat gezeigt: Der Bedarf an einer besseren Radwegeinfrastruktur ist groß – und es gibt viele engagierte Menschen, die etwas bewegen wollen. Ich werde das Thema weiter aktiv begleiten und freue mich über den Austausch mit allen Interessierten.

Gemeinsam bringen wir den Radverkehr in unserer Region voran!